"Das Geheimnis des Erfolges heißt Beharrlichkeit"
Benjamin Disraeli
Bei der Umsetzung der antizyklischen Anlagestrategie kommt es einerseits auf die Auswahl der Einzelaktien an, andererseits auf eine durchdachte Depotstruktur. Unser AAC -Depot enthält Titel, die wir für deutlich unterbewertet halten und denen wir daher hohes Kurspotential zutrauen. Wir achten strikt darauf, dass unsere Aktien - mit Ausnahme der Unterbewertung - keine allzu großen Gemeinsamkeiten aufweisen. Es gibt im Depot Titel, die zu heftigen Kursschwankungen neigen, weil sie aus sehr konjunktursensitiven Branchen stammen. Zum Ausgleich halten wir auch Aktien, die, oft zu unrecht, als eher langweilig gelten, dafür aber mit weit überdurchschnittlichen Dividendenrenditen glänzen.
Im allgemeinen bevorzugen wir hochkapitalisierte, umsatzstarke Standardwerte aus Westeuropa und Nordamerika. Denn obwohl die Anlagestrategie langfristig ausgelegt ist, möchten wir auch schnell reagieren können, wenn sich an unserer Einschätzung einzelner Titel etwas Grundsätzliches ändert. Bei Nebenwerten ist der Börsenhandel oft nicht liquide genug, größere Stückzahlen ohne merkliche Kursbeeinflussung kaufen oder verkaufen zu können.
Risikostreuung ist nötig, aber es ist sinnlos, sich zu verzetteln. Daher halten wir nicht Dutzende von Einzelaktien im Depot, sondern konzentrieren uns auf die maximal 20 Titel, denen wir die besten Kurschancen zutrauen.

